Saturday , July 24 2021

Nach Nein der EU-Kommission – Spuhler bedauert geplant Fusion von Alstom und Siemens – News



  • Peter Spuhler, Eigentummer und Verwaltungsratspräsident von Stadler Rail, bedauert die Ablehnung der Fusion zwischen Alstom und Siemens von EU.
  • Für Stadler Rail hätte ein Zusammenschluss Vorteile gebracht, meint Spuhler.
  • The EU-commissioned commission has a Fusion of the Zugsparten of the German Siemens Corporation and the French Alstom-Konzerns with the Wettbewerbsbedenken verboten.

Peter Spuhler, der Chef des Thurgauer Zugherstellers, hat einen Zusammenschluss von Alstom und Siemens begrüsst. Aus Eigennutz, wie er im Wirtschaftsmagazin "Trend" von Radio SRF zu erkennen gab.

They are seated with a Fusion die Unternehmen zumeist für eine Weile mit sich selber beschäftigt. Stadler Rail hat davon profitieren und vielleicht einige Aufträge an Land ziehen können, erklärt Spuhler.

Er wäre aber auch interessiert gewesen, bei einer Abspaltung gewisser Unternehmensteile eventuell etwas zu übernehmen, sagte er.
Etwa im Bereich Signaltechnik hätte er gerne dazugekauft. Dieser Bereich sei wichtig für die Zukunft, weil die Fahrzeuge immer intelligenter würden, erklärt Spuhler.

Ziel: Bessere Wettbewerbschancen

Die EU hatte am Mittwoch den Geplanten Schulterschluss im Bahnbau gestoppt. Der Zusammenschluss würde den Wettbewerb bei Hochgeschwindigkeitszügen einschränken, teilte die Wettbewerbsbehörde in Brüssel mit. Siemens stellt die deutschen ICE her – Alstom die französischen TGV.

Die beiden Konzerne wollten einen europäischen Grosskonzern schaffen – in der allem, zum zum mit der Weltgrössten Zughersteller CRRC aus China aufnehmen zu können.

Kein Entscheid zu Börsengang

Auf die Berichte, wonach für Stadler Rail ein Börsengang kurz bevorstünde, sagte Spuhler: Es sei geprüft worden, und das Unternehmen bereit dafür sei. Die Vorbereitungen seien gestartet worden, ein Entscheid sei aber noch nicht gefällt. Das hänge auch vom Marktumfeld ab. «Vielleicht machen wir, und vielleicht machen wir's nicht.»

Erst wer gut einer Woche hatte die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Mehrere mit der Sache vertraute Personen geschrieben, der Zugbauer peile allenfalls noch vor Ostern den Gang und Schweizer Börse an, ein formler Startschuss sei noch nicht gefallen.


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