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Mit diesen Erkältungsmitteln werden Erkältungen meistens schlimmer



Nicht alle Tipps gegen Erkältungsbeschwerden sind wirklich empfehlenswert

Eine laufende Nase, Halsweh und dröhnende Kopfschmerzen: wer sich in der kalten Jahreszeit eine Erkältung einfängt, versucht die Beschwerden möglichst schnell wieder loszuwerden. Doch längst nicht alle Mittel sind dafür geeignet. Manche vermeintlichen Helfer machen die Erkältung sogar noch schlimmer.

Erkältungsmythen im Faktencheck

Schnupfen, Kopfschmerzen, Heiserkeit, Fieber: es ist nicht ungewöhnlich, sich in der kalten Jahreszeit einen grippalen Infekt einzufangen. Oft haben Bekannte dann schnell Ratschläge parat, was am besten gegen eine Erkältung und seine Symptome hilft. Heiß Milch mit Honig als Hausmittel gegen Halsschmerzen und Husten or Schwitzen in der Sauna, um eine Erkrankung schnell hinter sich zu bringen: Tipps gibt es wahrlich genug. Aber was wirkt davon eigentlich wirklich?

Erkältungsbeschwerden lassen sich meist gut mit natürlichen Hausmitteln lindern. Doch nicht alle Empfehlungen bringen wirklich was – manche Mittel können die Erkrankung sogar noch verschlimmern. (Bild: RFBSIP / fotolia.com)

Warme Milch mit Honig

Gesundheitsexperten zufolge müssen Erkältungen immer richtig auskuriert werden, um schwerwiegende Folgen wie eine Lungenentzündung zu vermeiden.

Medikamente sind dazu in der Regel nicht nötig. Die meisten Erkältungsleiden lassen sich mit natürlichen Hausmitteln lindern.

Doch manche of empfohlenen Mittel und Tipps können die Beschwerden noch verschlimmern.

Fachleute davon ab, bei schleimproduzierendem Husten auf das alte Hausmittel "warme Milch mit Honig" zu setzen, da Milch selbst schleimproduzierend ist. Bei trockenem Husten kann der warme Trunk aber sehr wohl reizlindernd wirken.

Mögliche antibacterielle und antivirale Wirkungen des Honigs sein laut Gesundheitsexperten aber nicht hinreichend belegt.

Grundsätzlich empfehlenswert bei Husten sind unter anderem Anis- und Thymian-Tee. Fenchel-Sirup kann ebenfalls helfen. Oder auch dunkle Schokolade mit erhöhtem Kakao-Anteil.

Warmes Bier und Heißer Grog

Abzuraten ist auch von vermeintlichen Helfern wie warmem Bier oder heißem Grog. Denn Alkohol ist zur Bekämpfung einer Erkrankung nicht geeignet.

Manche meinen zwar, dass er bei Erkältungen hilft, to desinfiziere, doch zu viel Alkohol schwächt im Immunsystem und entzieht dem Körper Wasser.

Warmes alkoholfreies Bier kann aber tatsächlich bei Erkältungen helfen. Denn Bier enthält Hopfen, dessen Inhaltsstoffe schlaffördernd wirken. Und Schlaf is also the best of Medzin.

Schnupfen in der Sauna ausschwitzen?

Um sich auszukurieren ist es wichtig, allgemein viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ideal ist auch, sich mit einem warmen Schal und einer Wärmflasche im Bett auszuruhen.

Manche Kranke versuchen jedoch, den lästigen Schnupfen in der Sauna auszuschwitzen. Allerdings funktioniert das nicht.

Laut Fachleuten können Saunagänge zwar dazu beitragen, dans die Krankheit rascherkommt, doch schneller weg geht sie durch die Sauna nicht. Im Gegenteil: häufig wird der ohnehin geschwächte Körper durch einen Saunabesuch zusätzlich belastet.

Patient sollten also lieber on the Hausmittel gegen Schnupfen, wie etwa Inhalationen zurückgreifen.

Wichtig zu wissen: Mediziner empfehlen bei Schnupfen die Nase hochzuziehen statt ins Taschentuch zu schnäuzen.

Der Druck durch das Schnäuzen kann nämlich dazu führen, dass Erkältungsviren in die Nasennebenhöhlen gelangen und dort unter Umständen eine Nasennebenhöhlenentzündung auslösen.

Antibiotic bringen meist nichts

Auch Antibiotics is an indication of the presence of bacterial and bacterial viruses in the body, and in the presence of fevers.

If you are looking for a job, you will be able to visit the site immediately after the Symptom of the Erkältung gibt, and you will see the Ursache – die Schleimhautentzündung – the muss man is "aussitzen": Also, you are schlafen und sich schonen.

Auch das alte Sprichwort: "Erkältungen dauern ohne Arzt eine Woche und mit Arzt Sieben Tage", verdeutlicht dies. Damit ist gemeint, dass es keine Medikamente gibt, die die Krankheit entscheidend verkürzen. (ad)


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